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Google Shopping Agentur: Wir bringen deinen Produktfeed zum Verkaufen

Eine Google Shopping Agentur richtet das Merchant Center ein, optimiert den Produktfeed, baut die Shopping- und Performance-Max-Kampagnen und überwacht laufend, ob Produkte abgelehnt werden.


Der letzte Punkt ist der, an dem die meisten Shops Geld verlieren, ohne es zu merken.

Google lehnt einzelne Produkte still ab, etwa wegen fehlender GTIN, falscher Verfügbarkeit oder eines Bildes mit Werbetext.

Diese Produkte tauchen dann einfach nicht auf. Wer nicht wöchentlich in die Diagnose schaut, verkauft monatelang einen Teil seines Sortiments nicht.

Was macht eine Google Shopping Agentur?

Schaufenster mit diversen Kameras in der Auslage
Poster von diversen Werbebilder

Weil es bei Shopping-Anzeigen keinen Anzeigentext gibt, den du schreiben könntest. Google baut die Anzeige aus deinen Produktdaten. Der Produkttitel ist dein Anzeigentitel.


Daraus folgt eine unbequeme Konsequenz: Der Titel, der im Shop gut aussieht, ist selten der Titel, der bei Google gefunden wird. “Sommerkleid Elena” verkauft im Shop. Gesucht wird nach “Sommerkleid Damen kurz blau Baumwolle”.
Was wir am Feed konkret bearbeiten:

  • Produkttitel nach dem Muster Marke, Produkttyp, Eigenschaften, das Wichtigste nach vorne

  • Produktkategorie (google_product_category), weil Google daraus die Auktion zuordnet

 

  • Bilder ohne Wasserzeichen, Rahmen und Werbetext

  • GTIN und MPN, ohne die viele Produkte nicht in den Vergleich kommen

 

  • Verfügbarkeit und Preis, die zur Shop-Seite passen müssen, sonst gibt es Ablehnungen
     

  • Custom Labels für Deckungsbeitrag oder Marge, damit sich Gebote nach Ertrag statt nach Umsatz steuern lassen

Warum ist der Produktfeed wichtiger als die Anzeige?

Was ist der Unterschied zwischen Google Shopping und Performance Max?

Standard Shopping zeigt Produktanzeigen in der Suche und im Shopping-Tab, mit klar sichtbaren Suchbegriffen. Performance Max nutzt denselben Feed, spielt aber zusätzlich auf YouTube, im Display-Netzwerk, in Gmail und in Discover aus und entscheidet die Verteilung selbst.

Unsere Erfahrung aus Konten: Performance Max funktioniert, sobald genug Conversion-Daten vorliegen und die Assets pro Produktgruppe getrennt sind. Ohne beides wird Budget in Kanäle geschoben, die nichts verkaufen.
Ausführlich dazu unser Beitrag Performance Max für Onlineshops: Segen oder Blackbox? 

Brauche ich einen
CSS-Partner für
günstigere Klicks?

Nicht zwingend. Ein CSS-Partner ist ein Comparison Shopping Service, über den Shopping-Anzeigen alternativ ausgeliefert werden. Anbieter werben damit, dass Klicks dadurch günstiger werden.


Was daran stimmt: Bei der Auslieferung über ein CSS entfällt ein Anteil, den Google bei der eigenen Auslieferung einbehält. Rechnerisch bleibt vom Gebot mehr für die Auktion übrig.


Was du dabei bedenken solltest: Der Effekt hängt vom Wettbewerb in deiner Kategorie ab und ist kein Automatismus.

 

Ein CSS bringt zusätzliche monatliche Kosten und eine weitere Abhängigkeit. Bei kleinen und mittleren Sortimenten liegt der größere Hebel in aller Regel im Feed und in den Ausschlüssen, nicht im Auslieferungsweg.


Wir richten kein eigenes CSS ein. Wenn dein Sortiment groß genug ist, dass es sich rechnet, sagen wir dir das und du entscheidest.

Leuchtreklame in Schreibschrift auf Ständer in einem modernen Loft-Raum mit großen Fenstern

Funktioniert das auch
mit Shopify und Shopware?

Selbstverständlich!

Ja, mit beiden, und die Probleme sind unterschiedlich.


Shopify. Die Google-App überträgt den Feed automatisch, aber mit Standardzuordnungen, die selten passen. Seit den Änderungen an Checkout 2.0 werden Warenkorb-Events maskiert, wodurch klassisches Tracking kaum noch funktioniert. Ein dedizierter Tagging-Server löst das.


Shopware 6. Hier liegt das Problem häufiger bei Varianten und Canonical-Tags. Ein Produkt in acht Größen erzeugt acht Seiten, die Google als nahezu identisch bewertet. Ohne saubere Kanonisierung konkurrieren die Varianten gegeneinander.

Online-Shopping von zu Hause aus
Online-Shopping von zu Hause aus
Wohnzimmer im Mid-Century-Stil mit abstraktem Wandbild, Sideboard mit Rattan-Front und dekorativer schwarzer Vase

Was kostet eine Google Shopping Agentur?

Die Betreuung startet im mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Ab 2.500 Euro monatlichem Werbebudget kommen 10 Prozent des Budgets dazu.
Vor der laufenden Betreuung steht bei Shops in der Regel einmalige Vorarbeit: Merchant Center einrichten, Feed aufbauen, Tracking und Consent Mode v2 sauber setzen. Der Umfang hängt davon ab, was schon vorhanden ist.

Wie lange dauert es, bis Google Shopping verkauft?

Erste Verkäufe kommen häufig in den ersten Tagen, verlässliche Zahlen nach sechs bis acht Wochen.


Der Grund für die Spanne liegt in zwei Verzögerungen. Das Merchant Center prüft neue Produkte, was einige Tage dauern kann. Und die Gebotsstrategien brauchen eine Lernphase mit ausreichend Conversions, bevor sie stabil arbeiten.


Deshalb arbeiten wir mit einer Mindestlaufzeit. Wer nach vier Wochen aussteigt, zahlt die Lernphase und nimmt das Ergebnis nicht mit.

Chat GPT Schreib und Chat Fenster

Und die KI-Suche?

Für Shops ist das kein Randthema. KI-Systeme geben Kaufempfehlungen, und sie greifen dabei auf strukturierte Produktdaten zurück, also auf dieselbe Datenqualität, die auch dein Shopping-Feed braucht.
Wer Titel, Kategorien und Produktdaten sauber hat, arbeitet damit gleichzeitig für beide Kanäle. Wie du prüfst, ob KI-Systeme deinen Shop kennen, steht in unserem Beitrag zum Messen der KI-Sichtbarkeit

FAQ

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